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Personen - Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit ist ein eigenständiges und kostenloses Angebot der Jugendhilfe mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche zu begleiten, zu unterstützen und zu fördern.

Grundsätze der Schulsozialarbeit:

  • Freiwilligkeit
  • Verschwiegenheit
  • Neutralität

Schulsozialarbeit bietet:

  • professionelle Beratung und Unterstützung von Schüler/-innen, sowie Vermittlung zu anderen Institution in Einzelfällen
  • Elternarbeit
  • Unterstützung von Lehrer/-innen
  • sozialpädagogische Gruppenangebote zur Förderung der Sozialkompetenz
  • Prävention in den Themenbereichen Gewalt/Sucht/Mobbing

Aktuelle Projekte der Schulsozialarbeit:

1. Prävention

  • Verbesserung des Klassen- bzw. des Schulklimas
  • Gewaltprävention
  • Drogenprävention
  • Medienprävention
  • Gesundheitsprävention
  • Aids-Parcour

2. Soziale Kompetenz

  • Interaktionstage
  • Klassenrat
  • Interventionen

Kontakt und Sprechzeiten

Lea Mohnfeld

Festnetz: 07156 - 170 64 58
Mobil: 0172 - 36 93 281
E-Mail: mohnfeld.l@caritas-ludwigsburg-waiblingen-enz.de

Adresse:
Schulsozialarbeit am Gymnasium
Gröninger Straße29
71254 Ditzingen

Das Büro befindet sich auf dem vorderen Schulhof
im roten Gebäude 31 gegenüber dem Haupteingang des Gymnasiums
(ehemalige Hausmeisterwohnung)

Sprechzeiten:
Montag – Donnerstag 07:30 - 16:00 Uhr
Freitag 07:30 bis 14:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Carina Müller (Übergang Schule/Beruf)

Raum 227a
Festnetz: 07156 - 96 86 73
E-Mail: mueller.a@caritas-ludwigsburg-waiblingen-enz.de

Träger:
Caritas Ludwigsburg-Waiblingen-Enz

"Was zockst du da?" - Bericht zum Info-Abend

Die Hälfte der Kinder und Jugendlichen zocken, daddeln und gamen regelmäßig on- und offline. Da war es klar, dass sich rund 70 Eltern und Lehrkräfte den Info-Abend "Was zockst du denn da?" über Computerspiele am 21. Oktober 2019 nicht entgehen lassen wollten und auch die LKZ darüber berichtete.
Die beiden Referenten Jessica Kathmann (Psychologin) und Carsten Wübbens (Erziehungswissenschaftler) berichteten anhand von vier fiktiven Fallbeispielen über Attraktivität und Risiken der Spiele. So durchschritt das Publikum während des Abends vier Level: vom Neuland, also der ersten Anschaffung eines Spiels bis hin zur Sucht. Dabei wurde auch thematisiert, ob bereits das Spielen von Ego-Shootern zu mehr Gewalttätigkeit führe - was statistisch gesehen nicht der Fall ist.
Ein guter Tipp für Eltern ist es, sich vor einem möglichen Kauf gut über das betreffende Computerspiel zu informieren: Ab welchem Alter ist es freigegeben, welche Kosten kommen auf Spieler zu? Und nicht zuletzt sollten sich Eltern und Kinder über das Spiel austauschen und Vorbehalte offen ansprechen. Herr Wübbens und Frau Kathmann wiesen während des Abends immer wieder darauf hin, sich bei Fragen und Sorgen rund um das Thema Mediennutzung an die Schulsozialarbeit zu wenden und das Beratungsangebot in Anspruch zu nehmen. (L. Mohnfeld / M. Hanstein)

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