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Personen - Schulsozialarbeit

Kennenlerntag am GGD für Viertklässler*innen

Kennenlerntag am GGD für Viertklässler*innen

Weil aufgrund der Schulschließungen für die aktuellen Viertklässler*innen und ihre Eltern viele Möglichkeiten die neue Schule zu besichtigen ausfielen, organisierten die Schulsozialarbeiter*innen in Ditzingen einen Kennenlerntag an allen Weiterführenden Schulen.

Am Gymnasium öffneten sich am 29. Juli 2021 die Türen für rund 60 neugierige Grundschüler*innen. Während einer Schulhausrallye erkundeten die Kinder in Kleingruppen das Schulhaus. Dabei konnten sie teilweise schon ihre neuen Mitschüler*innen und Lehrkräfte kennen lernen. Am Ende gab es genug Zeit alle Fragen rund um den Unterricht, das Schulhaus und vieles mehr zu stellen.

Für die Schulsozialarbeit war der Vormittag eine tolle Gelegenheit die neuen Schüler*innen zu begrüßen und kennen zu lernen. Weil das Angebot so gut angenommen wurde, findet am 09. September noch ein weiterer Termin für alle Kinder statt, die beim ersten Mal nicht teilnehmen konnten.

Lernräume in Ditzingen

 

 

Keinen ruhigen Ort zum Lernen oder für die Hausaufgaben? Dann reserviere dir einen bei den Jugendhäusern und der Schulsozialarbeit.

Für wen? Für alle Schüler*innen, die einen ruhigen Lernort brauchen und nicht so gut zuhause arbeiten können. Vor Ort ist immer jemand, der die Kinder und Jugendlichen unterstützen kann.
Wie geht das? Über das Anmeldesystem Eveeno meldet ihr euch jede Woche neu für einen Termin an.

Medienprävention mit der Polizei in den 6. Klassen

Prävention ist ein wichtiger Bestandteil der Schulsozialarbeit.  Ein wesentlicher Aspekt der Medienprävention am GGD stellt neben der Beschäftigung mit WhatsApp-Klassenchats das Angebot des Polizeireferats Ludwigsburg zur Medienprävention dar. Nach dem Online-Vortrag zum Thema „Kommunikation im Internet“ für Erziehungsberechtigte fand Ende Februar die Medienprävention für Schüler*innen mit Polizistin Stephanie Hecksell in allen 6. Klassen statt.

Ziel der Prävention ist es die Medienkompetenz der Schüler*innen zu fördern, damit sie selbstbestimmt, kreativ, sozial verantwortlich und sicher im Netz unterwegs sein können. Um die Schüler*innen auf Gefahren und Risiken im Internet aufmerksam zu machen, wurden unter dem Motto „Online – aber sicher“ verschiedene Themen gesprochen.

Es ging unter anderem um die Preisgabe von Informationen auf Social Media-Profilen, Passwort-Sicherheit, Cybermobbing, proble- matische und verbotene Inhalte und den Umgang mit Bildern. Dabei referierte Frau Hecksell in der Videokonferenz spannend und nah an der Lebenswelt der Kinder. Auf die interessierten Fragen der Schüler*innen ging sie sehr gut ein. Ein großer Dank geht an Frau Hecksell für ihren interessanten und informativen Vortrag!

Das Feedback der Schüler*innen war durchweg positiv. Hier ein paar Schüler*innenstimmen:

„Ich fand die Stunde mit Fr. Hecksell interessant, wir haben uns über viele Dinge unterhalten, über die ich früher niemals nachgedacht hätte! Es war mal etwas anderes, eine Unterrichtsstunde mit einer Polizistin zu haben. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich war wegen den vielen verschiedenen Themen immer motiviert dabei!“

 „Als die Polizistin uns in der Stunde viele lehrreiche Dinge erklärt hat, ist mir klar geworden, wie wenige Informationen man von sich preisgeben darf, ohne dass es gefährlich wird. Außerdem ist mir auch das Mobbingthema nicht aus dem Kopf gegangen.“

„Mir ist wichtig geworden, dass man generell niemals bei öffentliche Accounts private Sachen posten soll (z.B. Adressen, Telefonnummer, vollständigen Namen...).“

„Hier ist mir wichtig, dass man im Internet keine Späße macht, da man nie weiß, wie es bei dem anderen rüberkommt. Auch ist wichtig, fremden Menschen nicht zu trauen. Nicht mit fremden Menschen zocken.“

„Ich musste eigentlich über alles nachdenken, ich fand es sehr gut, dass uns das alles erklärt wurde.“

Eltern-Vortrag "Kommunikation von Kindern und Jugendlichen im Internet"

Auch in diesem Schuljahr organisierte die Schulsozialarbeit einen Abend zum Thema Kommunikation von Kindern und Jugendlichen im Internet mit dem Schwerpunk Sicherheit im Netz. Am Mittwoch den 03. Februar 2021 fanden sich über 60 Teilnehmer*innen, hauptsächlich Eltern aus dem Schulzentrum Glemsaue, in der Videokonferenz mit Hauptkommissarin Andrea Glück vom Referat Prävention der Polizei Ludwigsburg ein. Frau Glück referierte sehr interessant und kurzweilig über unterschiedliche Themen im Bereich Smartphone-Nutzung. Dabei ging es unter anderem um Verbotene Inhalte im Netz, welchen Kinder und Jugendliche begegnen, den Umgang mit Fotos und Bildrechten, sowie Cyberbekanntschaften und Cybermobbing. Die Inhalte wurden dabei hauptsächlich aus rechtlicher Perspektive beleuchtet. Um die eigenen Kinder zu einem angemessenen und sicheren Umgang zu erziehen, müssen Eltern keine Medienexpert*innen sein. Gut geschützte Kinder wissen über mögliche Gefahren im Internet Bescheid und können sich bei Fragen oder Unsicherheiten vertrauensvoll an ihre Eltern wenden und wissen woher sie Hilfe bekommen. Die Veranstaltung trug dazu bei, dass die Anwesenden einen guten Überblick über aktuelle Themen und Gefahren im Netz erhielten.

Ein besonderer Dank geht an Frau Andrea Glück, die den Abend auch in der Online-Variante spannend und informativ gestaltete. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und wir sogar während einer Pandemie nicht auf Ihre Expertise verzichten müssen!

Für pädagogische Fragen rund um das Thema Smartphone, Medien und Internet, können sich Eltern, Lehrkräfte und Schüler*innen immer auch an die Schulsozialarbeit wenden.

Für weiteres Interesse an Informationsveranstaltungen zum Thema weisen wir gerne auf die Online-Vorträge der Polizei und Kooperationspartner*innen hin (siehe rechte Spalte "Aktuelles"). Außerdem empfehlen wir einige Homepages, die sich mit dem Thema Medienprävention umfassend auseinandersetzen.

„Klicksafe“ bietet umfassende Informationen für Jugendliche und Erwachsene zu unterschiedlichsten Themen rund um das Thema Internetnutzung.

https://www.klicksafe.de/

Auch auf „Handysektor“ findet man Tipps, Informationen und kreative Ideen für den digitalen Alltag.

https://www.handysektor.de/startseite

Bei der Online-Beratung „Juuport“ können Jugendliche von Jugendlichen zum Thema WhatsApp-Stress, Cybermobbing und Co beraten werden.

https://www.juuuport.de/beratung

 

 

Tipps und Tricks für Eltern im Lockdown

Die Coronazeit mit ihren Schulschließungen ist nicht nur für Kinder und Jugendliche herausfordernd, sondern auch für ihre Eltern. Neben der Organisation von HomeSchooling und HomeOffice, der Beschäftigung der Kinder durch wegfallende Hobbys und Kontakte und die Sorgen und Einschränkungen durch die neue Situation können für Familien sehr belastend sein.

Der AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabitilation der Erzdiözese Freiburg hat in zwei Sonderausgaben ihrer Publikation "ElternWissen" thematisch das Thema Elternsein während Corona aufgegriffen. Die erste Ausgabe beschäftigt sich hauptsächlich mit den Themen "Wohlbefinden und Bedürfnisse" sowie dem Umgang mit enstehenden Ängsten und Stress. Die zweite Ausgabe beantwortet die Fragen: Wie kann lernen Zuhause gut funktionieren? Wo finde ich Informationen über Unterstützungs- angebote der Regierung? Was tun, wenn es Zuhause schlechte Stimmung gibt?

Beide Ausgaben können kostenlos unter folgenden Links heruntergeladen werden:

Ausgabe 1: https://agj-freiburg.de/images/downloads/KJS/ElternWissen_Corona.pdf

Ausgabe 2: https://www.agj-freiburg.de/images/downloads/KJS/ElternWissen_2020_Corona_II.pdf

"Was zockst du da?" - Bericht zum Info-Abend

Die Hälfte der Kinder und Jugendlichen zocken, daddeln und gamen regelmäßig on- und offline. Da war es klar, dass sich rund 70 Eltern und Lehrkräfte den Info-Abend "Was zockst du denn da?" über Computerspiele am 21. Oktober 2019 nicht entgehen lassen wollten und auch die LKZ darüber berichtete.
Die beiden Referenten Jessica Kathmann (Psychologin) und Carsten Wübbens (Erziehungswissenschaftler) berichteten anhand von vier fiktiven Fallbeispielen über Attraktivität und Risiken der Spiele. So durchschritt das Publikum während des Abends vier Level: vom Neuland, also der ersten Anschaffung eines Spiels bis hin zur Sucht. Dabei wurde auch thematisiert, ob bereits das Spielen von Ego-Shootern zu mehr Gewalttätigkeit führe - was statistisch gesehen nicht der Fall ist.
Ein guter Tipp für Eltern ist es, sich vor einem möglichen Kauf gut über das betreffende Computerspiel zu informieren: Ab welchem Alter ist es freigegeben, welche Kosten kommen auf Spieler zu? Und nicht zuletzt sollten sich Eltern und Kinder über das Spiel austauschen und Vorbehalte offen ansprechen. Herr Wübbens und Frau Kathmann wiesen während des Abends immer wieder darauf hin, sich bei Fragen und Sorgen rund um das Thema Mediennutzung an die Schulsozialarbeit zu wenden und das Beratungsangebot in Anspruch zu nehmen. (L. Mohnfeld / M. Hanstein)

Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit ist ein eigenständiges und kostenloses Angebot der Jugendhilfe mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche zu begleiten, zu unterstützen und zu fördern.

Grundsätze der Schulsozialarbeit:

  • Freiwilligkeit
  • Verschwiegenheit
  • Neutralität

Schulsozialarbeit bietet:

1. Beratung

  • professionelle Beratung und Unterstützung von Schüler*innen, sowie Vermittlung zu anderen Institution in Einzelfällen
  • Elternarbeit
  • Unterstützung von Lehrer*innen
  • sozialpädagogische Gruppenangebote zur Förderung der Sozialkompetenz
  • Prävention in den Themenbereichen Gewalt/Sucht/Mobbing

2. Prävention

  • Verbesserung des Klassen- bzw. des Schulklimas
  • Gewaltprävention
  • Drogenprävention
  • Medienprävention
  • Gesundheitsprävention
  • Aids-Parcour

3. Soziale Kompetenz

  • Interaktionstage
  • Klassenrat
  • Interventionen

News-Archiv

Kontakt und Sprechzeiten

Lea Mohnfeld

Festnetz: 07156 - 170 64 58
Mobil: 0172 - 36 93 281
E-Mail: mohnfeld.l@caritas-ludwigsburg-waiblingen-enz.de

Sprechzeiten:
Mo-Do: 08:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 14:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Adresse:
Schulsozialarbeit am Gymnasium
Gröninger Straße29
71254 Ditzingen

Das Büro befindet sich auf dem vorderen Schulhof im roten Gebäude 31 gegenüber dem Haupteingang des Gymnasiums (ehemalige Hausmeisterwohnung).

Träger:
Caritas Ludwigsburg-Waiblingen-Enz

www.caritas-ludwigsburg-waiblingen-enz.de

 

Keinen ruhigen Ort zum Lernen oder für die Hausaufgaben? Dann reserviere dir einen bei den Jugendhäusern und der Schulsozialarbeit.

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