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Fächer - Religion

Hallo!

Willkommen auf der Religion-Seite.

Wenn du ein bisschen scrollst, findest du hier

  • eine Vorstellung unseres Faches
  • ein Video.
  • und natürlich viele Berichte.

Schau dich gerne um!

Der Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach

Der Religionsunterricht ist das einzige Schulfach, das im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert ist. Er ist in allen öffentlichen Schulen ordentliches Lehrfach und wird in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt.

Die Schülerinnen und Schüler nehmen entsprechend ihrer Konfession am evangelischen bzw. katholischen Religionsunterricht teil.

Auch Schülerinnen und Schüler, die keiner der beiden Konfessionen angehören, können den evangelsichen bzw. katholischen Religionsunterricht besuchen.

Die Kirchen und Religionsgemeinschaften nehmen ihre Verantwortung für den Religionsunterricht wahr, indem sie die Lehrkräfte beauftragen, ihren Dienst begleiten und die Bildungspläne erstellen.

 

Worum geht es im Religionsunterricht?

Miteinander leben

Die Schülerinnen und Schüler begegnen Formen des gelebten christlichen Glaubens ihrer eigenen Konfession, sie begegnen in ökumenischer Offenheit der anderen Konfession und lernen andere Religionen kennen. Im sozialen Miteinander lernen sie, ihre eigene Meinung begründet zu vertreten, andere Standpunkte zu verstehen und zu tolerieren sowie Konfliktsituaionen gewaltfrei zu lösen.

Nach Gott und dem Sinn der Welt fragen

Der christliche Glaube betrachtet die Welt als Schöpfung Gottes; die Schülerinnen und Schüler lernen, dieser Welt, sich selbst und anderen achtsam zu begegnen. Sie werden angeregt, innezuhalten, zu staunen und die kleinen und großen Dinge des Lebens als Geschenk Gottes wahrzunehmen und sich über sie zu freuen.

Die Biblische Botschaft hören

Die Schülerinnen und Schüler lernen die Geschichten und Texte der Bibel als wesentliche Grundlage des christlichen Glaubens kennen. Die Bibel erzählt von menschlichen Erfahrungen mit Gott, die Menschen zu allen Zeiten machen und gemacht haben: Angst, Scheitern, Schuld, Trauer, aber auch Freude, Glück, Solidarität und gelingende Gemeinschaft. Die Botschaft Jesu Christi bietet Wege an, die durch Krisen tragen und Grund zur Hoffnung geben.

Miteinander feiern

Die Schülerinnen und Schüler können im Religionsunterricht Glaubenserfahrungen reflektieren und sie darüber hinaus gemeinsam in Gottesdiensten, Andachten und Feiern im Jahreskreis erleben.

(aus: Informationen zum evang. und kath. Religionsunterricht in der Sek 1; Hrsg.: die evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg sowie die Erzdiözese Freiburg und die Diözese Rottenburg-Stuttgart)

Gottesdienste feiern

Gottesdienste sind ein fester Bestandteil unserer Schule und werden im Wechsel von den Religionsfachschaften des Gymnasiums und der Realschule vorbereitet und gestaltet.

Am Schuljahresanfang und -ende sowie vor den Weihnachtsferien sind wir gemeinsam mit der Realschule in den Kirchen der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden zu Gast und werden von ihnen unterstützt. Seit drei Jahren gibt es vor den schriftlichen Prüfungen einen Prüfungssegen - ob vor Ort oder "to go" und digital.

Auch wenn seit gut zwei Jahren keine großen Gottesdienste mehr möglich sind, gibt es dennoch ein Angebot, damit die Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen gestärkt ins neue Schuljahr, die Prüfungszeit oder die wohlverdienten Ferien starten können.

"Gefallen hat mir, dass man zum Nachdenken angeregt wurde und vom Schulstress kurz losgelöst war. Des Weiteren fand ich sehr schön etwas zum Mitnehmen gehabt zu haben. Die Psalme hab ich immer noch in meinem Mäpchen. Beeindruckend fand ich die ruhige und friedvolle Atmosphäre in der Kirche. Man wurde auch nicht gestört, da jeder sich auf sich konzentriert hat." (Schüler/in der Klasse 10)

"Ich fand den Besuch am Schuljahresanfang sehr erholsam, da man sich in Ruhe sammeln und von dem stressigen Schulalltag kurz abschalten konnte. Ich fand ihn auch irgendwie besser als den Schulgottesdienst, da die Atmosphäre einfach viel angenehmer war. Alles in allem war der Besuch schön und außerdem konnte man sich Ziele fürs neue Schuljahr setzten." (Schüler/in der Klasse 10)

"Der Ausflug in die Kirche war schön und beruhigend, es war eine gute Abwechslung zum normalen Unterricht oder zum normalen Alltag, da dieser gerade in der Zeit während Corona viel Stress mit sich bringen kann. Die Kirche barg Ruhe und war für sich wie eine eigene kleine Welt. Dies war ein gelungener Einstieg für dieses Schuljahr." (Schüler/in der Klasse 10)

 

Handy-Sammelaktion 2022

Die Schüler der 7c und 7a haben im Evangelischem Religionsunterricht das Thema Gerechtigkeit behandelt, wobei sie erfahren haben, dass die Handyproduktion nicht immer gerecht ist. Gemeinsam mit einem Referendar sind sie auf die Handy-Aktion aufmerksam geworden. Nun planen sie, ab dem 6. Februar eine Handysammelbox im Sekretariat des Gymnasiums aufzustellen. Damit wollen sie alte Handys für die Wiederverwertung sammeln, da Handys jede Menge wertvolle Rohstoffe enthalten. Die Handys werden anschließend instandgesetzt oder die Rohstoffe recycelt.

Mit dieser Sammlung werden verschieden Projekte der Partnerorganisationen in Afrika unterstützt.

Die Aktion soll voraussichtlich bis zum 31 März laufen.

Von: David Schwarz, Julian Theurer und Philip Olbrich aus der 7c

Die Klostertage 2019

Am Montag, den 24. Juni 2019, machte sich eine Gruppe von 25 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 1 gemeinsam mit Herr Bochert und Frau Pohl auf den Weg zum Kloster Triefenstein.
Die Tage begannen morgens um 6:00 Uhr mit einem Morgengebet und einem ausgiebigen Frühstück; anschließend folgten spannende Diskussionen. Am Nachmittag ging jeder einer Arbeit nach wie zum Beispiel Holzspalten, Unkrautjäten und Kirschenpflücken oder half in der Küche. Die späten Abende wurden für Gespräche untereinander genutzt. Daher möchten wir mit Äußerungen unserer Mitschüler über die Zeit in Triefenstein unseren Bericht schließen:
„Die Stille im Gottesdienst hat mir gezeigt, dass in der Ruhe die Kraft liegt und ich hoffe, dass ich selbstverständliche Sachen mehr schätzen werde.“
„Ich nehme mit, dass es guttun kann, einfach mal zur Ruhe zu kommen und über den Tag und sich selbst nachzudenken. […] Ich werde versuchen, dies in Zukunft öfter zu machen.“
„Ich habe mir Gedanken über mich selbst gemacht, die längst überfällig waren.“
„Ich weiß jetzt, dass ich später das machen muss, was ich selbst will, und nicht das, was meine Familie von mir erwartet.“
„Ich werde mehr für andere Menschen tun, seien es auch Kleinigkeiten, wenn sie glücklich sind, bin ich es auch. Ich weiß jetzt, was ich mit meinem Leben machen will.“
(Vanessa, Lucas Jg1)

News-Archiv

Vom 6. Februar bis 31. März: Altes Handy im Sekretariat spenden, Umwelt und Ärmere schützen.

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