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DAS GGD - Stundentafel - Poolstunden

Fachunterricht und Poolstunden am Gymnasium Ditzingen

Der Unterricht ist und bleibt das Wichtigste an der Schule. Er besteht aus den traditionellen Schulfächern und aus den Poolstunden.
Konkret werden die Poolstunden im Schuljahr 2017/18 folgendermaßen auf die Jahrgangsstufen 5 bis 10 verteilt:

KlasseMethodencurriculumPoolstunden Ergänzende Angebote
5

Klassenstunde
Förderunterricht Mathe
Förderunterricht Deutsch
Medienkunde

1
0,5
0,5
1

Einführungswoche
Interaktionstag
Schullandheim
6

Klassenstunde
WEPP
 Förderunterricht Englisch

1
0,5
0,5
Projekt „Improvisationstheater“
7

Referate erstellen & präsentieren (GFS)
Projekt "Gesundheitsprävention"


0,5

 

 

8

Gewaltprävention
language skills
musikalisch / künstlerisch / sportliches Projekt

0,5
0,5
1

„Islamprojekt“
Schüleraustausch mit Nîmes
9

Sozialprojekt

1Schüleraustausch mit Gyula, Torun, Rillieux
10

Vertiefungsstunde 10 (Deutsch und Mathematik)

DELF / Cambridge

2

0,5

BOGY
Schüleraustausch mit Spanien und Gyula
Alpenüberquerung

 

8tung Natur! - Was können wir für unsere Umwelt tun?

Was können wir für unsere Umwelt tun? Das ist das Thema von „8tung Natur!“. Bei diesem Projekt in Klassenstufe 8 informieren sich Schülerinnen und Schüler zu Themen wie Plastikmüll, Survival in der Natur und umweltschonender Ernährung. Präsentiert wird alles beim Kulturabend am 15. Mai 2020!
Somit zählt das 8er-Projekt neben der Fahrt in das Schullandheim in Klasse 5, dem Landtagsbesuch und Berufsorientierungsprojekt (Kl. 9), der Alpenüberquerung (Kl. 10) und der Studienfahrt (Jahrgangsstufe 1) zu den fest an unserer Schule verankerten klassenübergreifenden Aktivitäten.
Dabei schauen wir von der Doku-Gruppe den anderen Gruppen nicht nur über die Schulter, sondern wir haben uns selbst schlau gemacht. Bei uns war nämlich Frau Maudrich von „myclimate“ zu Besuch, einer Umweltschutzorganisation, die auf der ganzen Welt schon über 100 Klimaschutzprojekte durchgeführt hat.
Von ihr haben wir viel über den sogenannten Treibhauseffekt erfahren. Er führt dazu, dass sich unser Planet immer stärker erwärmt – mit schlimmen Folgen für Tiere, Pflanzen und Menschen. Ein wichtiger Faktor für den Treibhauseffekt sind Gase wie Methan und Kohlendioxid.
Und was heißt das nun konkret? Dazu haben wir ein kleines Experiment gemacht. Anhand von Fragen etwa zu Ernährung, Urlaub, Mobilität haben wir unseren CO2-Fußabdruck erstellt.
Das Ergebnis: Gerade die vermeintlich kleinen Dinge im Alltag können viel ausmachen. So ist es zum Beispiel besser für das Klima, nicht so viel Fleisch zu essen oder wenigstens darauf zu achten, woher dieses kommt. Außerdem spart man CO2, indem man Licht und Heizung ausschaltet, wenn sie gerade nicht nötig sind, und indem man nicht so viele überflüssige Klamotten kauft. (Niki / M. Hanstein)

Survival in der Natur: Es steht 2:1 für die Mädchen!

Nachdem die Mädchen sowohl beim Zündeln vor ein paar Wochen als auch beim Angeln heute einfach das größere Geschick bewiesen haben (die Jungs würden sagen, es sei Glück gewesen), steht es im Survival-Kampf der Geschlechter 2:1.
Am Maisenbachweiher in Weil der Stadt empfing uns Sascha Bill, der Jugendwart des Angelvereins, mit kalten Getränken, sechsfacher Angelausrüstung und Bienenmadenködern am Donnerstag Nachmittag zum gemeinsamen Forellenangeln. Der Wetterumschwung trug dazu bei, dass die Forellen am Mittag nicht so recht hatten beißen wollen, aber kaum hatten unsere Mädchen die Köder ins Wasser geschwungen, zuckte es bereits am Haken. Zwei weitere Forellen folgten erstaunlich rasch, während die Jungs noch zwischen Regenwurm und Bienenmaden hin und her entschieden. Nur wenige Male musste Sascha Bill zu Hilfe eilen und Angelschnüre aus den Bäumen tüddeln oder unwiederbringlich verhakte Haken beherzt von der Schnur schneiden.
Sascha heizte nach gut zwei Stunden Angelei schon einmal den Webergrill an und zeigte uns dann die entscheidenden Handgriffe, um den Fisch fachgerecht auszuweiden – mit einem rattenscharfen Messer vorsichtig von der hinteren Flosse am Bauch entlang bis zum Kiefer schneiden, dabei nicht die Galle verletzen, dann mit einem seitlichen Stoß durch die Kiemen und beherzt den Zeigefinger in den Oberkiefer einhaken, um mit dem Daumen der anderen Hand in einem Rutsch die Eingeweide entfernen zu können. Die schwarze Niere am Rücken schiebt man dann mit dem Fingernagel heraus und sieht zu, dass dabei nichts auf die Klamotten spritzt. Dieser Teil der Nahrungsbereitstellung liegt nicht allen und hier bewiesen die Jungs die stärkeren Nerven.
Die Eingeweide werden am Flussufer entsorgt, wo gerade ein Dachs haust und sich über das All-you-can-eat-Buffet freut. Wer sich nach der Prozedur noch wohl fühlte, freute sich über die in wenigen Minuten frisch gegrillten Forellen mit Butter und Salz.
Im Laufe des Nachmittags tauchten noch einige andere Mitglieder des Angelvereins auf, die alle von unserer Projektidee ziemlich angetan waren. Wir waren es auch!
Was für ein ereignisreicher Nachmittag und wie wahnsinnig nett von Sascha Bill, sich Urlaub zu nehmen, um für uns diesen Nachmittag zu gestalten. Die nächste Challenge wird der Orientierungslauf zum Schöckinger Forst, wo wir uns einen Unterschlupf bauen und die Nacht im Freien verbringen werden.
Wie wird der Geschlechterkampf ausgehen? Es bleibt spannend. (Fr. Krüger)

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