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Ochsenhausen 2021: Der Bericht

„Die Augen werden täglich kleiner, die Ringe darunter immer größer.“ Die Chor- und Theatertage in Ochsenhausen.

Als nach einem Jahr ohne jegliche Chor- und Theateraktivitäten in den letzten Wochen des vergangenen Schuljahrs endlich wieder geprobt werden durfte, hieß es, dass es nach einem Jahr Zwangspause auch wieder eine Chor- und Theaterfreizeit geben wird.

Nach den Sommerferien und der ersten Schulwoche hat sich der Traum dann bewahrheitet – am Montag, dem 20.09.2021, ging es gegen 9 Uhr los nach Ochsenhausen. Mit dabei waren der Unterstufenchor, der Mittel- und Oberstufenchor, die Theater-AG, die Improtheatergruppe sowie Frau Wagner-Lutz, Frau Hetzer, Frau Krüger, Frau Hannemann, Frau Herzig, Frau Weiser, Herr Brost, Herr Bochert und Herr Lipowscheck. Nachdem wir in Ochsenhausen am ehemaligen Kloster angekommen waren, gab es nach einer kleinen Einweisung auch gleich Mittagessen. Bevor es mit den Proben losgehen konnte, haben wir erst noch die Zimmer bezogen. So wurde quasi den ganzen Nachmittag bis auf die Kuchenpause gesungen oder geschauspielert.

Auch nach dem Abendessen gab es noch eine Probe - dann begann die fast schon traditionelle Nachtwanderung. Bis 22 Uhr wanderten die Teilnehmer in Gruppen zeitlich versetzt durch den umliegenden Wald und wurden auf einem Teil der Wanderung mehr oder weniger erschreckt.

Nachdem in der Nacht von Montag auf Dienstag mehr oder weniger geschlafen wurde, begann der zweite Tag in Ochsenhausen mit der Selbsttestung und dem Frühstück. Danach ging es wieder los mit den Proben, die eigentlich nur zu den Mahlzeiten oder im Unterstufenchor durch Frau Hetzers Kopfstände unterbrochen wurden.

Am zweiten und letzten Abend gab es für die Klassen 6 und 7 ein Spieleabend, für die Klassen 8 und 9 einen Film und für die Oberstufe Karaoke – nach den vielen klassischen Stücken im Chor eine teilweise sehr amüsante Unterhaltung, denn man sang auch Schlager wie „Griechischer Wein“, „Schatzi schenk mir ein Foto“ und „Ich war noch niemals in New York“.

Tag 3 begann mit einem vermutlich noch größerem Schlafdefizit als Tag 2. Nach dem üblichen Testen und dem Frühstück fand die letzte Probe statt und der MOB-Chor schloss die Chortage mit der Besichtigung und der Einladung zur Besinnung in der berühmten Basilika des Klosters. Dann ging es mit zwei Doppelstockbussen wieder zurück nach Ditzingen, wo wir gegen 13.30 Uhr ankamen.

Die Sänger*innen des Unterstufenchores konnten am Ende noch aufschreiben, was ihnen gefallen hat und neben vielem anderen stand da, dass es wunderschön ist, zusammen zu sein, dass Musik schön ist, dass die Gemeinschaft und das Miteinander toll war.
So war es bei den Chor- und Theatertagen 2021. (Bericht: Karin u. Oskar, Bild: Karin)

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