Regeln, Richtlinien

Hier ist zwischen Entschuldigungen wegen Krankheit (unvorhersehbares Fernbleiben) und Beurlaubungen vom Unterrichtsbesuch (planbares Fernbleiben) zu unterscheiden.

Es gilt die Schulbesuchsverordnung:

  • „Jeder Schüler ist verpflichtet, den Unterricht und die übrigen verbindlichen Veranstaltungen der Schule regelmäßig und ordnungsgemäß zu besuchen und die Schulordnung einzuhalten. Bei minderjährigen Schülern haben die Erziehungsberechtigten und diejenigen, denen Erziehung oder Pflege eines Kindes anvertraut ist, dafür zu sorgen, dass die Schüler diesen Verpflichtungen Folge leisten.“ (§ 1,1)
  • „Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z. B. Krankheit) am Schulbesuch verhindert, ist dies der Schule unter Angabe des Grundes und der voraussichtlichen Dauer der Verhinderung unverzüglich mitzuteilen (Entschuldigungspflicht). Entschuldigungspflichtig sind für minderjährige Schüler die Erziehungsberechtigten und diejenigen, denen Erziehung oder Pflege eines Kindes anvertraut ist, volljährige Schüler für sich selbst. Die Entschuldigungspflicht ist spätestens am zweiten Tag der Verhinderung mündlich, fernmündlich, elektronisch oder schriftlich zu erfüllen. Im Falle elektronischer oder fernmündlicher Verständigung der Schule ist die schriftliche Mitteilung binnen drei Tagen nachzureichen.“ (§ 2,1)

 

So gehen Sie vor:

 

1. Bei Krankheit

1.1 Erkrankung zu Hause

Wenn der Schüler / die Schülerin nicht in die Schule gehen kann, schreiben die Erziehungsberechtigten am besten noch am Morgen eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (ein Anruf ist also nicht nötig). Binnen dreier Tage (siehe das Infoblatt "Fristen bei Verhinderung", das Sie hier herunterladen können) ist aus rechtlichen Gründen eine von den Erziehungsberechtigten unterzeichnete schriftliche Mitteilung (auf Papier) nachzureichen. Aus der Entschuldigung muss Name, Klasse des Schülers und voraussichtliche Dauer der Erkrankung hervorgehen.

Hierfür verwenden Sie bitte folgende Formulare, die sie hier herunterladen können:

Die Entschuldigung muss durch den Erziehungsberechtigten oder - bei volljährigen Schülern/innen - durch diese selbst erfolgen. Die Schüler/innen sollten dafür sorgen, dass sie durch Klassenkameraden/innen über die Hausaufgaben bzw. den behandelten Stoff informiert werden.

1.2 Erkrankung in der Schule

Erkrankt ein/e Schüler/in während des Unterrichts, werden die Eltern telefonisch verständigt. Bis zum Eintreffen der Eltern kann der/die Schüler/in bei Bedarf vom Schulsanitätsdienst betreut werden. Der/Die Schüler/in erhält im Sekretariat einen sog. "Entlass- bzw. Laufzettel". Dieser muss zusammen mit einer Entschuldigung innerhalb der Entschuldigungsfrist wieder abgegeben werden.

Auch im Schulnetzwerk gelten Regeln, die Sie hier finden: die Nutzungsordnung des pädagogischen Netzes.

der Realschule und des Gymnasiums in der Glemsaue Ditzingen

Eine gemeinsame Hausordnung ist notwendig, weil die gemeinschaftliche Nutzung des Schulgebäudes, der Sporthalle und des Schulgeländes in der Glemsaue eine für beide Schulen verbindliche Regelung erfordert.

Im Einzelnen gelten folgende Bestimmungen:

Rahmenrichtlinien für GFS ("Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen")

Diese Richtlinien gelten ab dem Schuljahr 2016/17. Im Rahmen der Poolstunde "Texte erfassen und Referate erstellen: Der Weg zur ersten GFS" in Klasse 7 erhalten alle Schülerinnen und Schüler die notwendigen Informationen.

pdf-Symbol "Download GFS-Rahmenrichtlinien.pdf" hier

 1. Steht im Zentrum einer GFS ein Vortrag, besteht die schriftliche Fassung aus einem Handout sowie einer Auflistung der verwendeten Quellen. Das Handout sollte in der Regel etwa eine Seite umfassen und die wichtigsten inhaltlichen Punkte und Ergebnisse des Referats darstellen.
Die Dauer der mündlichen Präsentation sollte 10 bis 15 Minuten (Klassen 7 – 10) bzw. 20 Minuten (Kursstufe[1]) betragen.
An die Präsentation schließt sich eine Befragung bzw. eine Diskussion mit der Klasse/dem Kurs an.

2. Andere Formen der GFS sind möglich und werden in den jeweiligen GFS-Vereinbarungen der Fachschaften geregelt.

3. Zur Präsentation gehören geeignete Veranschaulichungen (Bilder, Schaubilder, Modelle, Experimente, Hörbeispiele usw.).

4. Es muss eine eigenständige Auseinandersetzung des/der Schüler/in mit dem Thema zu erkennen sein.

5. Spätestens 1 bis 2 Schulwochen (vgl. die Vereinbarungen der einzelnen Fachschaften) vor dem Präsentationstermin gibt der/die Schüler/in eine Gliederung dem/der Fachlehrer/in für eine letzte Vorbesprechung ab. Die Fachlehrer/innen stehen selbstverständlich während der gesamten Vorbereitungszeit als Ansprechpartner/innen zur Verfügung.

6. Gruppenarbeiten sind möglich. Dabei muss die Leistung des/der Einzelnen aber deutlich erkennbar und bewertbar

7. Quellen, aus denen die Schüler/innen wörtlich zitieren, die sie inhaltlich wiedergeben oder aus denen sie Informationen entnehmen, müssen an der entsprechenden Stelle im Handout nach der in der Wissenschaft üblichen Zitierweise nachgewiesen werden. Auf einem gesonderten Blatt muss ein Gesamtverzeichnis aller verwendeten Quellen aufgelistet werden.

8. Die Schüler/innen erklären schriftlich, dass sie die von ihnen erarbeitete GFS „Ohne fremde Hilfe und nur mit den im Verzeichnis angegebenen Hilfsmitteln angefertigt haben, dass alle Stellen, die im Wortlaut oder dem Sinn nach anderen Veröffentlichungen entnommen sind, durch Angabe der Quellen als Entlehnungen kenntlich gemacht wurden.“ Es folgt die Unterschrift.

 Votum der Gesamtlehrerkonferenz vom 08.07.2016

 

[1] Bitte beachten und die Schüler/innen darauf hinweisen: Die Präsentationsprüfung beim Abitur besteht aus 10 Minuten (!) Präsentation + 10 Minuten Prüfungsgespräch. Diese Praxis kann bereits bei der GFS eingeübt werden.

Stunde Uhrzeit
1. / 2. Stunde 7.55 - 9.25
große Pause 9.25 - 9.50
3. / 4. Stunde 9.50 - 11.20
Pause 11.20 - 11.30
5. / 6. Stunde 11.30 - 13.00
Mittagspause (7. Stunde) 13.00 - 14.00
8. / 9. Stunde 14.00 - 15.30
Pause 15.30 - 15.40
10. / 11. Stunde 15.40 - 17.10