Präventionsarbeit

Das Gymnasium in der Glemsaue Ditzingen hat im Rahmen des Präventionskonzepts stark.stärker.WIR die Grundlagen des schulischen Zusammenlebens zusammengefasst und erweitert.

Dies beinhaltet zwei Übersichten über mögliche Anlaufstellen und Ansprechpartner/innen für Schüler/innen und Eltern sowie ein „Sozialcurriculum“, das Maßnahmen in den Teilbereichen Gesundheitsförderung, Sucht-, Gewalt- und umfassende Prävention zusammenfasst.

Sozialcurriculum

Infos über den Vortrag zu Essstörungen (Juli 2015) sowie zur Kommunikation im Internet (Februar 2016) finden sie  weiter unten.

 

Im Rahmen der Poolstunde "Prävention" in Klasse 7 kam am 18. April zum ersten Mal das Theater Q-Rage aus Ludwigsburg zu Gast an das GGD. Mitgebracht hatten Sie das interaktive Bühnenstück „Grenzbereiche“, das unter der Regie von Jörg Pollinger humorvoll und realistisch von nur zwei Protagonisten gespielt wurde.

WhatsApp und Co. - Kommunikation im Netz: Gefahren erkennen, Risiken minimieren

Kinder und Jugendliche bewegen sich selbstverständlich und weitgehend frei von Bedenken im Internet. Erziehende haben darum die wichtige Aufgabe, sie dabei zu begleiten, zu unterstützen und vor allem vor Gefahren zu schützen.  In der fünften oder sechsten Klasse bekommen die meisten Kinder ein Smartphone und steigen übergangslos von heute auf morgen in die digitale Kommunikation ein. Oft völlig unbegleitet, weil Erziehenden die Risiken nicht bewusst sind.

 Ein Vortrag von Kriminalhauptkommissarin Andrea Glück vom Referat Prävention des Polizeipräsidiums Ludwigsburg am 18. Februar 2016

 In der fünften oder sechsten Klasse bekommen die meisten Kinder ein Smartphone und steigen übergangslos von heute auf morgen in die digitale Kommunikation ein. Sie bewegen sich selbstverständlich, weitgehend frei von Bedenken und in der Regel völlig unbegleitet im Internet. Den Erziehenden sind die Risiken nicht bewusst, dabei haben sie die wichtige Aufgabe, ihre Kinder zu begleiten, zu unterstützen und vor allem vor Gefahren zu schützen.

WhatsApp und Co. - Kommunikation im Netz: Gefahren erkennen, Risiken minimieren

Kinder und Jugendliche bewegen sich selbstverständlich und weitgehend frei von Bedenken im Internet. Erziehende haben darum die wichtige Aufgabe, sie dabei zu begleiten, zu unterstützen und vor allem vor Gefahren zu schützen. In der fünften oder sechsten Klasse bekommen die meisten Kinder ein Smartphone und steigen übergangslos von heute auf morgen in die digitale Kommunikation ein. Oft völlig unbegleitet, weil Erziehenden die Risiken nicht bewusst sind.

 Ein Vortrag von Diana Werner (Chillout Ludwigsburg) am 6. Juli  2015

 Erscheinungsformen

Essstörungen sind ein gesellschaftliches Phänomen unserer Zeit und treten in verschiedenen Erscheinungsformen auf. Die Anorexia nervosa (bekannt als Magersucht) ist in der Regel durch ein gesundheitsbedrohliches Untergewicht gekennzeichnet. Bei der Bulimia nervosa (Bulimie) wechseln sich häufige Essanfälle mit gegenregulierenden Maßnahmen ab, wie z. B. Erbrechen. Bei der Binge-Eating-Störung handelt es sich um Essanfälle, die mit einem Kontrollverlust einhergehen. Bei allen Formen einer Essstörung ist charakteristisch, dass die betroffene Person emotional und gedanklich ständig mit dem Thema „Essen“ beschäftigt ist.