Präventionsarbeit

Das Gymnasium in der Glemsaue Ditzingen hat im Rahmen des Präventionskonzepts stark.stärker.WIR die Grundlagen des schulischen Zusammenlebens zusammengefasst und erweitert.

Dies beinhaltet zwei Übersichten über mögliche Anlaufstellen und Ansprechpartner/innen für Schüler/innen und Eltern sowie ein „Sozialcurriculum“, das Maßnahmen in den Teilbereichen Gesundheitsförderung, Sucht-, Gewalt- und umfassende Prävention zusammenfasst.

Sozialcurriculum

Infos über den Vortrag zu Essstörungen (Juli 2015) sowie zur Kommunikation im Internet (Februar 2016) finden sie  weiter unten.

 

Mittwoch, 23. Januar 2019, 08:39 Uhr: Gespannte Stille herrscht im Musiksaal des Ditzinger Gymnasiums. Das Schauspielerinnenduo SAKRAMO 3D war mit dem Präventionstheaterstück „Püppchen“ im Haus, um das Thema Essstörungen schauspielerisch aufzuarbeiten.

Dass Herr Stüber, Sportleher am GGD, eine Sporthalle betritt, verwundert nicht. Aber diesmal war es doch etwas Besonderes: Als Vertreter unseres Gymnasiums nahm er am 12. Dezember 2018 in der Ludwigsburger MHP-Arena das Zertifikat „Gesunde Schule?!" in Empfang.

Im Rahmen der Poolstunde "Prävention" in Klasse 7 kam am 18. April zum ersten Mal das Theater Q-Rage aus Ludwigsburg zu Gast an das GGD. Mitgebracht hatten Sie das interaktive Bühnenstück „Grenzbereiche“, das unter der Regie von Jörg Pollinger humorvoll und realistisch von nur zwei Protagonisten gespielt wurde.

WhatsApp und Co. - Kommunikation im Netz: Gefahren erkennen, Risiken minimieren

Kinder und Jugendliche bewegen sich selbstverständlich und weitgehend frei von Bedenken im Internet. Erziehende haben darum die wichtige Aufgabe, sie dabei zu begleiten, zu unterstützen und vor allem vor Gefahren zu schützen.  In der fünften oder sechsten Klasse bekommen die meisten Kinder ein Smartphone und steigen übergangslos von heute auf morgen in die digitale Kommunikation ein. Oft völlig unbegleitet, weil Erziehenden die Risiken nicht bewusst sind.

 Ein Vortrag von Kriminalhauptkommissarin Andrea Glück vom Referat Prävention des Polizeipräsidiums Ludwigsburg am 18. Februar 2016

 In der fünften oder sechsten Klasse bekommen die meisten Kinder ein Smartphone und steigen übergangslos von heute auf morgen in die digitale Kommunikation ein. Sie bewegen sich selbstverständlich, weitgehend frei von Bedenken und in der Regel völlig unbegleitet im Internet. Den Erziehenden sind die Risiken nicht bewusst, dabei haben sie die wichtige Aufgabe, ihre Kinder zu begleiten, zu unterstützen und vor allem vor Gefahren zu schützen.