Wenn es um Geld geht, ist es besser, sich an Experten zu wenden. Wie gut also, dass Herr Ginsel und Herr Leibbrand von der Volksbank Leonberg-Strohgäu die 8A im Wirtschaftsunterricht besuchten. Die Volksbank Leonberg-Strohgäu ist nämlich seit vielen Jahren Bildungspartner des GGD.

Redet man über Geld, dann redet man meistens auch über Banken. Doch was ist eine Bank? Die offizielle Definition lautet: ein Unternehmen, das Geldgeschäfte tätigen darf und hierfür unter einer besonderen Aufsicht steht. Banken haben nämlich wichtige Aufgaben, da man über sie ein Konto führen, Aktien kaufen oder Geld sparen kann. Auf jeden Fall braucht man ein Girokonto, das nach Aussage der beiden Gäste „wie ein Pool“ ist, in den alle Einnahmen hinein- und aus dem alle Ausgaben herausfließen.
Da manchmal größere Ausgaben wie der Führerschein anstehen, ist es gut, wenn man vorgesorgt, also gespart, hat. So kamen die Gäste zum „magischen Dreieck“ aus Liquidität, Rendite und Sicherheit. Ein Anleger kann diese drei Ziele nämlich nie gleichzeitig erreichen. Bei einem Sparbuch ist das Geld zwar sicher, aber es gibt kaum Zinsen. Mit Aktien wiederum kann man viel Gewinn, aber auch große Verluste machen.
Somit war man auch schon bei Krediten, wenn eine Bank einem Kunden Geld etwa für den Hauskauf verleiht. Anschließend wurde das Thema Schulden angesprochen und Tipps gegen Schulden erarbeitet.
Vielen Dank, Herrn Ginsel und Herr Leibbrand, für Ihren Besuch! (M. Hanstein)