Geschichte

Exkursionen und Projekte, die in den letzten Jahren im Fach Geschichte angeboten wurden:

„…so nun weißt du es, dass ich nicht wiederkomme…“. Mit diesen Zeilen beginnt ein Brief, der während der Schlacht in Stalingrad geschrieben wurde. Adressiert ist er an die Schwester Greta. Der namentlich nicht bekannte Soldat geht davon aus, dass er die nächsten Kriegstage nicht überleben wird und bittet daher seine Schwester, ihren Eltern diese traurige Nachricht zu überbringen.

„… So nun weißt du es, daß ich nicht wiederkomme.“ Anlässlich des Volkstrauertages haben sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 des GGD mit Feldpostbriefen aus Stalingrad beschäftigt. Sowohl aus zeitgenössischer als auch heutiger Perspektive setzen sie sich in Briefform mit dem Kriegsgeschehen und ihren Folgen auseinander. Im Rahmen der städtischen Feierstunde tragen sie diese am 17. November (Sonntag) um 11:15 Uhr in der Speyrer Kirche vor. (D. Setz)

Woher wissen wir, was in Ditzingen während der Weltkriege passiert ist? Wie können wir entscheiden, ob ein Grundstück bebaut werden kann? Wie hat man vor 100 Jahren gelebt? All diese Fragen kann das Stadtarchiv Ditzingen beantworten - und nun auch der Geschichtskurs von Frau Zach.

Am Mittwoch, den 06.02.2019, machten sich die am Geschichtsprojekt teilnehmenden Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 10 und der Jahrgangsstufe 2 zusammen mit Frau Zach, Herrn Dr. Hofmann und Herrn Kluge zur Exkursion nach Grafeneck auf. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Aufarbeitung der Biographien von aus Ditzingen stammenden NS-Opfern.

Am Freitag, den 30.11.2018, traf sich die Geschichts-Projektgruppe "Erinnerung an den Nationalsozialismus in Ditzingen" um 13:30 Uhr im Archiv von Hirschlanden. Der Archivar Herr Dr. Hoffmann führte uns durch das Archiv und stellte uns den Beruf des Archivars vor.

Am 20. Juli 2018 besuchte die Klasse 6a ein römisches Handelshaus in Walheim. Wir trafen uns morgens am Bahnhof in Ditzingen, um mit der Bahn nach Walheim zu fahren. Vor Ort begrüßte uns schon unsere nette Führerin, die uns zuerst über die Ausbreitung des römischen Reiches im Süddeutschland informierte ...

Unserer Generation in Deutschland geht es sehr gut, doch muss man sich ins Gedächtnis rufen, dass dies nicht immer so war. Um uns die NS-Zeit näherzubringen, besuchte Frau Paridon - eine Zeitzeugin, die das 3.Reich und den Zweiten Weltrieg miterlebt hatte - am Dienstag, dem 24. April 2018, die 9c.