Gesellschaftswissenschaften

Was für ein Schuljahr – Lockdown: Homeschooling statt Klassenzimmer! Daher findet auch kein Schuljahresabschlussgottesdienst statt.
Allerdings muss niemand mit krummen Gedanken in die Ferien gehen. Lasst uns an den letzten drei Schultagen jeweils in der großen Pause über das Schiefe im Leben und das Schöne am Schiefen nachdenken!
Wo? Im Schulhof-Nord. Dort könnt ihr an Stationen eure Gedanken schriftlich festhalten.

Was bedeutet es, wenn beide Wirtschaftskurse gebannt Ausführungen zur Außenwirtschaft, Zahlungsbilanz und Wechselkursen folgen? Ein Referent der Bundesbank ist zu Besuch, diesmal in Gestalt von Herrn Schuler.

Wenn es um Geld geht, ist es besser, sich an Experten zu wenden. Wie gut also, dass Herr Ginsel und Herr Leibbrand von der Volksbank Leonberg-Strohgäu die 8A im Wirtschaftsunterricht besuchten. Die Volksbank Leonberg-Strohgäu ist nämlich seit vielen Jahren Bildungspartner des GGD.

Am 9. Januar 2020 besuchte der Ludwigsburger Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger die Jahrgangsstufe 1 des GGD. Zuvor hatten die Kurse im Internet recherchiert und Fragen vorbereitet, die als Plakate im Flur hingen und während des Abgeordnetengesprächs als Präsentation visualisiert wurden wie z.B. „Fahren Sie Diesel oder Hybrid?“

Ein eigenes Unternehmen zu gründen heißt einerseits, unabhängig zu sein; es ist allerdings auch mit Risiken verbunden. Das sagt die Theorie. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Also Bücher zu und Ohren auf für Michel Greif. Der Gründer des Startups „Nightowl“ besuchte am 19. Dezember 2019 den Wirtschaftsunterricht der 9A.

„…so nun weißt du es, dass ich nicht wiederkomme…“. Mit diesen Zeilen beginnt ein Brief, der während der Schlacht in Stalingrad geschrieben wurde. Adressiert ist er an die Schwester Greta. Der namentlich nicht bekannte Soldat geht davon aus, dass er die nächsten Kriegstage nicht überleben wird und bittet daher seine Schwester, ihren Eltern diese traurige Nachricht zu überbringen.

„… So nun weißt du es, daß ich nicht wiederkomme.“ Anlässlich des Volkstrauertages haben sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 des GGD mit Feldpostbriefen aus Stalingrad beschäftigt. Sowohl aus zeitgenössischer als auch heutiger Perspektive setzen sie sich in Briefform mit dem Kriegsgeschehen und ihren Folgen auseinander. Im Rahmen der städtischen Feierstunde tragen sie diese am 17. November (Sonntag) um 11:15 Uhr in der Speyrer Kirche vor. (D. Setz)